Andacht des Kindergartens in der Kirche

Ein fester Bestandteil unseres Kindergartenjahres sind die Andachten in unserer Kirche.

Dazu treffen wir uns einmal im Monat mit unserer Gemeindepädagogin oder unserem Pfarrer vor dem Altar, um gemeinsam zu singen, zu beten und spannende Geschichten aus der Bibel zu hören.

Es ist jedes Mal sehr berührend, wenn die Kinder mit dem Lied „Wo zwei oder drei in meinem Namen zusammen sind“ einziehen, im Halbkreis vor dem Altarbild sitzen und für jeden eine
Kerze angezündet wird.

Ein Highlight in diesem Jahr war die Andacht mit Pfarrer Schober, der uns mit auf die Empore nahm, um die Orgel zu entdecken. Der eindrucksvolle Klang faszinierte alle Kinder, die auch in das Innere der Orgel schauen und die Register mitziehen durften. Dieses Erlebnis wird wohl noch lange in uns nachklingen.

Daniela Neuber

Unser Baum am Pleißenbach

von Gudrun Lange, Ausschuss für Gemeindeaufbau

Am 1. Juni 2025 wurde der Stadtteilpark am Pleißenbach eröffnet. Wir freuen uns zu sehen, wie schön das Areal geworden ist.

Dank vieler Spender sind wir als St. Matthäus-Gemeinde Pate für vier Bäume geworden:
zwei Eichenbäume im Spielplatzbereich und zwei Feuerahornbäume im hinteren Bereich.

Inzwischen sind auch die Plaketten, die die Bäume kennzeichnen werden in Auftrag gegeben.

Im Rahmen unseres diesjährigen Gemeindefestes haben wir „unsere“ Bäume besucht und mit Bewässerungssäcken ausgestattet.

Um unser Patenamt mit Leben zu erfüllen ist die Einrichtung eines Giesdienstes für die Bäume geplant.

Inzwischen wurde die Beschilderung für unsere Bäumchen fertiggestellt. Wir warten jetzt auf die Aufstellung der Stelen. An der Rückseite der Stelen wird ein QR-Code angebracht, der zur Website der Gemeinde führt.

Beim Familienkonzert zum Weltkindertag wurde auch der Multicache für das Geocaching unserer interaktiven Schatzsuche vorgestellt und für die Öffentlichkeit freigegeben.

Gern kann weiter bei Trockenheit gegossen werden, direkt in die Pflanzsäcke (gerade Woche Kaßberg, ungerade Wochen Flemminggebiet). Vielleicht werden wir auch dabei angesprochen oder kommen mit den anderen Spaziergängern ins Gespräch …

Nachberufung in den Kirchenvorstand

Der Kirchenvorstand hat in seiner Sitzung am 10. Januar 2025 Herrn Joachim Werner in den Kirchenvorstand nachberufen. Die Nachberufung wurde notwendig, weil Marie Patschinsky den Kirchenvorstand auf eigenen Wunsch verlassen hat.

Joachim Werner ist seit seiner Kindheit mit der Gemeinde verbunden und engagiert sich auf vielseitige Weise für die Gemeinde.

Wir wünschen Herrn Werner für sein Amt Gottes Segen und viel Erfolg.

Im Gottesdienst am 19. Januar 2025 wurde Joachim Werner in sein neues Amt eingesegnet.

Informationen zum Baugeschehen

Unsere Gemeinde ist Eigentümer etlicher Gebäude, deren Erhalt uns anvertraut ist. Der Kirchenvorstand informiert hier über die aktuell anstehenden Baumaßnahmen.

Vielleicht haben Sie es schon im Vorbeigehen wahrgenommen: Das Pfarrhaus hat neue Fenster! Und wir finden, diese verleihen dem Gebäude ein edles Ansehen. Die Vorgabe für die Art der Anfertigung hatte der Denkmalschutz gegeben, der die Maßnahme auch gefördert hat. In den nächsten Tagen erfolgen noch innen das Einputzen und die malermäßige Instandsetzung.

Für die erforderliche Restaurierung sämtlicher Fenster der Friedhofskapelle gibt es einen Kostenvoranschlag. Er beläuft sich auf 29.256,00 €. Um das finanziell stemmen zu kön­nen, wird es drei Bauabschnitte, je nach Dringlichkeit, geben. Der erste Abschnitt mit zehn Fenstern ist geschafft. Von den Gesamtkosten in Höhe von 11.853,65 € wurden 5.444,00 € aus Mitteln des Denkmalpflegefonds der Stadt Chemnitz übernommen. Für den zweiten Abschnitt in diesem Jahr wurde ein neuer Fördermittelantrag gestellt.

Friedhofsbesuchern ist es sicher nicht verborgen geblieben, dass im November die Arbeiten für eine Zauninstandsetzung begannen. Die Hälfte des maroden Holzzaunes an der Westseite wurde abgebaut und durch eine Fachfirma mit einem wartungsfreien Doppelstabmattenzaun ersetzt. Dafür bekamen wir Fördergelder in Höhe von 33 Prozent aus Mitteln der Förderung der Stadt Chemnitz für Friedhöfe. Die zweite westliche Zaunhälfte möchten wir 2026 erneuern.

Eine Herzensangelegenheit ist unsere St. Matthäus-Kirche. Ein Sanierungskonzept muss unter Einbeziehung des Denkmalschutzes erstellt werden. Dies ist eine große Aufgabe. Weitere Informationen finden Sie hier.

Im nächsten Jahr soll der gut genutzte Gemeindesaal einen neuen Anstrich bekommen.

Vor dem Gemeindehaus soll ein „Fahrradparkplatz“ angelegt werden, damit mehrere Fahrräder gut abgestellt werden können. Der kleine Fahrradständer ist oft nicht ausreichend.

Selbstverständlich bemühen wir uns stets, Zuwendungen aus den verschiedenen Förderprogrammen zu erhalten. Bei der Beantragung von Fördermitteln wird in der Regel ein nicht unerheblicher Eigenanteil vorausgesetzt und nicht jeder Fördermittelantrag wird positiv beschieden. Die gestiegenen Material- und Arbeitskosten schmälern unseren finanziellen Spielraum zusätzlich.

Wir freuen uns deshalb über jede Unterstützung auf unser Spendenkonto:

IBAN: DE45 8705 0000 3505 00 4110
BIC: CHEKDE81XXX
Sparkasse Chemnitz

Der Verwendungszweck kann von Ihnen bestimmt werden. Gern stellt unser Gemeindebüro entsprechende Spendenquittungen aus. Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

Gern können Sie auch eine Barspende zu den Öffnungszeiten im Pfarramt einzahlen.

Gott, der Herr, segne Geber und Gaben!

Engel und Bergmann in St. Matthäus eingetroffen

Am 3. Adventssonntag feierten wir einen musikalischen Gottesdienst unter der Leitung von Kulturhauptstadtpfarrer Holger Bartsch. Musikalisch wurde der Gottesdienst durch unseren Kirchenchor und den JubliateChor Chemnitz ausgestaltet.
Anlass für diesen besonderen Rahmen war die Aufstellung der Figuren Engel und Bergmann der Künstlerin Christina Doll, die wir ebenfalls zum Gottesdienst begrüßen durften.

Im Anschluss an den Festgottesdienst fand eine Vernissage statt, bei der Christina Doll ihre Motivation für die Gestaltung der Figuren beschrieb und Pfarrer Holger Bartsch noch einmal die Intention des Kirchenvorstandes für die Bewerbung um dieses Projekt hervorhob.

Herr Bürgermeister Ralph Burghart, den wir ebenfalls zu unserem Gottesdienst begrüßen durften, brachte in seinem Grußwort seine Freude über das Gelingen des Projektes zum Ausdruck. Er lobte den feierlichen Rahmen, in dem die Figuren in der Gemeinde begrüßt wurden und dankte allen Mitwirkenden. Er rief dazu auf, nicht nur die Tage bis Weihnachten zu zählen, sondern den Blick auch schon auf das bevorstehenden Kulturhauptstadtjahr zu richten.

Großreinemachen nach der Notsicherung – Dank an alle Helferinnen und Helfer!

Nachdem sich in der Woche vor dem Ewigkeitssonntag überraschend größere Teile des Deckenputzes vom Deckengewölbe der St. Matthäus-Kirche abgelöst hatten, hat inzwischen eine Notsicherung der betroffenen Bereiche stattgefunden.

Im Deckengewölbe wurden Schutznetze angebracht, sodass in den betroffenen Bereichen keine Putzteile mehr nach unten stürzen können.

Nach dem 2. Advent wurde das Gerüst zurückgebaut, sodass die Kirche für die Gottesdienstfeiern in der Advents- und Weihnachtszeit hergerichtet werden konnte.

Pünktlich zum 3. Advent hingen so Stern und Adventskranz an ihren Plätzen.

Herzlichen Dank an alle Helferinnen und Helfer!

Bei der Bewältigung dieser Aufgabe bis hierher haben wir von vielen Seiten umfangreiche Unterstützung erfahren. Dafür sind wir Gott und den Helfern sehr dankbar.

Sperrung der St. Matthäus-Kirche

In der Woche vor dem Ewigkeitssonntag haben sich vom Deckengewölbe der St. Matthäus-Kirche überraschend größere Teile des Deckenputzes abgelöst.

Mit Vertretern des Kirchenvorstandes und dem Bausachverständigen, der schon die Ertüchtigung des Dachstuhls der Kirche begleitet hat wurde der Schaden umgehend begutachtet.
In der darauffolgenden Woche gab es eine weitere Begehung der Kirche, ebenfalls unter Beteiligung unseres Kirchenvorstandes und des Bauausschusses, der kirchlichen Baupflegerin, eines Statikers und eines Vertreters der Denkmalschutzbehörde der Stadt Chemnitz.

Von der sofort spürbaren Hilfsbereitschaft von allen Seiten waren wir sehr berührt.

Gemeinsam wurden die ersten Schritte besprochen. Wir planen nun eine Notsicherung mit Netzen, sodass zumindest ausgewählte Gottesdienstfeiern um Weihnachten in der Kirche stattfinden können. Welche Termine genau in der Kirche stattfinden können, entnehmen Sie bitte den Kalendereinträgen.

Parallel lassen wir eine aktuelle Rissmessung durchführen und für das neue Jahr ist der Einbau von Streben geplant.

Danach muss in Ruhe geplant werden, welche weiteren Arbeiten zur Sicherung unserer St. Matthäus-Kirche und zur Sanierung der Schäden notwendig sind.

Sich aufdrängende Fragen nach der

  • der Ursache des Putzabbruches
  • Zusammenhängen mit anderen Baumaßnahmen
  • wann und in welchem Umfang weiter saniert werden kann
  • wie lange die Notsicherung erhalten bleiben muss

werden wir nur nach und nach beantworten können.

In jedem Fall wird der eingetretene Schaden unsere Gemeinde vor weitere erhebliche Herausforderungen stellen.

Für jedes Gebet und jede Hilfe sind wir dankbar.

Informationen, wie Sie helfen können, finden Sie hier.

Abschied von unserem langjährigen Kirchvorsteher Hans-Jürgen Lang

Ein Nachruf von Ralf Tittes

Am 31.07.2024 wurde unser langjähriger Kirchvorsteher Hans-Jürgen Lang unter dem Wort „Kämpfe den guten Kampf des Glaubens, ergreife das ewige Leben, wozu du berufen bist“ aus 1. Timotheus 6,12 auf unserem Gottesacker beigesetzt. Herr Lang ist am 15.07.2024 verstorben.

Ich wurde gebeten, einen Nachruf zu verfassen.
Einen Nachruf? Was sollte ihm denn nach­gerufen werden? Hat er etwas Wichtiges vergessen?

Nein, er hat im Alltag seinen Glauben bezeugt, hat gekämpft und ist angekommen, heimgekommen zu seinem Heiland.

Viel besser, denke ich, ist es deshalb DANKE zu sagen.
Danke für die Lebenszeit, die Hans-Jürgen Lang in seine St.-Matthäus-Kirchgemeinde investiert hat. Danke für die vielen Stunden, die er in Beratungen, Sitzungen und Abstimmungen verbracht hat, denn: Hans-Jürgen Lang war über 50 Jahre ununterbrochen Mitglied unseres Kirchenvorstandes und hat seine, unsere St.-Matthäus-Kirchgemeinde tief geprägt.
Er hat viele Veranstaltungen des Mittwochskreises organisiert und war aus den Vorbereitungen und Durchführungen der Krippenspiele von und für Erwachsene zu Weihnachten nicht wegzudenken.

Und auch seiner Frau Brigitte gebührt an dieser Stelle unser Dank – für ihre Geduld, ihren Rat und ihre Unterstützung.

Deshalb sagt die St.-Matthäus-Kirchgemeinde von Herzen Dank – ihm und seiner Familie.

Rückblick Offene Kirche 2024

Über 11 Wochen hinweg war unsere St. Matthäuskirche in diesem Sommer jeden Mittwoch für Besucher geöffnet.

Ganz gleich, ob zum Innehalten, zum Abkühlen oder um die Fotos des Chemnitzer Naturfotografen Klemens Effenberger zu bewundern: wir haben uns über jede Begegnung gefreut.

Zur Ader gelassen

Bereits seit 2007 finden regelmäßig Blutspendeaktionen des DRK in unserer St.-Matthäus-Kirchgemeinde statt.

Die Betreuung der Spenderinnen und Spender wird dabei von Freiwilligen unserer Gemeinde übernommen.


Nach einem ersten Blutspendetermin im Mai, an dem 41 Spenderinnen und
Spendern 500 ml Lebenssaft abgezapft wurden, bat uns das DRK um einen zweiten Blutspendetermin, da die Konserven gerade im Sommer für Operationen dringend
gebraucht werden.

Unser Erfolg in Zahlen

Termine
Spender
Milliliter
EURO

Die Hilfsbereitschaft der mittragenden Gemeindemitglieder ermöglichte es dem Organisationsteam um Frau Tittes Ende August einen weiteren Blutspendetermin durchzuführen. Diesmal wurden 61 Personen „zur Ader gelassen“.


Jede verwendbare Spende wird vom DRK mit 5,50 EUR vergütet. So kamen diesem Jahr ca. 570 EUR zusammen. Wie in jedem Jahr kommt die Finanzspritze unserem Kindergarten zu Gute.

Auch im kommenden Jahr werden wir uns bemühen, zwei Termine zur Blutspende zu organisieren.

Wir hoffen weiterhin auf tatkräftige Unterstützung.