Ein Wochenende mit Eva-Maria Admiral und Eric Wehrlin

Im November 2026 laden wir zu einem Wochenende mit Eva-Maria Admiral und Eric Wehrlin ein.

Das Programm

Freitag, 6. November 2026, 19.00 Uhr

Schauspiel „Veronika- und andere ziemlich gute Gründe am Leben zu bleiben“
mit Eric Wehrlin

Auf ungeheuer leichte und geradezu komödiantische Art erzählt der Monolog von den Möglichkeiten, mit dem Leben umzugehen. Wer lachen kann, dort wo er hätte heulen können, bekommt wieder Lust am Leben.
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Samstag, 7. November 2026, 9.00 – 16.00 Uhr

Seminar „Die Macht der Kränkung“

Eine Kränkung oder Zurückweisung ist wie eine Ohrfeige für die Seele. Wir sind verletzt und fühlen uns in unserem Selbstwertgefühl getroffen. Daraus resultiert eine tiefe Verunsicherung unserer Person, verbunden mit Gefühlen von Ohnmacht, Wut und Selbstzweifeln.

In diesem Seminar zeigen unsere Gäste, dass Kränkungen oftmals eine Chance sind, unsere unfertigen Geschichten zu Ende zu bringen. Wir haben die Wahl, ob wir uns als Opfer der äußeren Umstände sehen, oder ob wir beginnen, verantwortlich zu handeln, und die Entwertung gar nicht erst zulassen bzw. abwehren.
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Sonntag, 8. Novemer 2026, 10.00 Uhr

Gottesdienst mit Eric Wehrlin

Sonntag, 8. November 2026, 16.00 Uhr

Szenenabend „Mein Überlebenslauf“ mit Eva Maria Admiral

Wer spannende und zugleich gefühlvolle Unterhaltung sucht, der ist hier richtig und erhält ganz nebenbei eine Aufforderung, sich ungeschminkt den Fragen seines Lebens zu stellen.

Der Prolog beschreibt, für wen dieser Abend besonders geeignet ist:
Dieser Abend ist nicht für Menschen bestimmt, die alles im Griff haben.
Dieser Abend richtet sich weniger an  Menschen, die geheilt sind, die sich in allem gehalten und getragen fühlen.

Die bekannte Schauspielerin und Autorin Eva-Maria Admiral erzählt uns sehr bewegend ihre ungewöhnliche Lebensgeschichte.

Karten und Kosten

Diese Informationen sind ab April 2026 verfügbar.

Matthäus braucht Dich!

Deine Unterstützung macht den Unterschied

Dient einander mit den Fähigkeiten, die Gott euch geschenkt hat – jeder und jede mit der eigenen, besonderen Gabe! Dann seid ihr gute Verwalter der vielfältigen Gnade Gottes.

1. Petrus 4, 10

Die Möglichkeiten für ehrenamtliches Engagement in unserer Kirchgemeinde sind so vielfältig wie das Leben selbst. Dabei spielt es keine Rolle, ob berufliche Fähigkeiten eingebracht werden, das eigene Hobby anderen zugänglich gemacht wird oder neue Pfade beschritten werden. Hier einige Beispiele:

  • Du bäckst gern?
    Dann freuen wir uns über einen Kuchen für unser nächstes Kirchencafe.
  • Du hältst Dich gern im Hintergrund?
    Dann freuen wir uns über Unterstützung beim Auf- und Abbau für das nächste Gemeindefest: Speisen und Getränke müssen besorgt und zubereitet, Tische müssen gedeckt werden.
  • Du bist gern im Grünen?
    Unsere sorgen für Bewegung an der frischen Luft.
  • Du fährst leidenschaftlich gern Auto?
    Menschen, die weniger Mobil sind, freuen sich über unseren Fahrdienst.
  • Du bist kontaktfreudig und lernst gern andere Leute kennen?
    Dann sind vielleicht unsere Begrüßungsdienste das Richtige für Dich?
  • Du findest auch, dass Kinder und Familien im Gottesdienst unterrepräsentiert sind?
    Dann wären die Mitarbeit im Kindergottesdienst oder die Unterstützung bei der Ausgestaltung von Familienangeboten ein guter Einstieg.

Deine Unterstützung macht den Unterschied

Ob regelmäßig oder gelegentlich, mit viel Zeit oder nur ein wenig:
Jede Unterstützung zählt.

Wenn Du Dir vorstellen kannst, unsere Gemeinde praktisch zu unterstützen, freuen wir uns über Deine Kontaktdaten und eine Info zu Deinen Präferenzen in unserem Kontaktformular.

Besonders für diese Aufgaben suchen wir aktuell Unterstützung:

  • Fahrdienst für Frauenkreis, Seniorenkreis, Gottesdienste und andere Gemeindeveranstaltungen
  • Unterstützung beim Winterdienst rund um die Kirche (keine Übernahme von Anliegerpflichten)
  • Begrüßungsdienst für unsere Gottesdienste, bei Festen und Veranstaltungen, Projekten
  • Mitarbeit im Kindergottesdienst-Team

Fündig geworden?

… oder aber nicht das Richtige dabei? Sprich uns an – wir finden bestimmt eine passende Aufgabe.

Spenden

Für unsere Gemeindearbeit und für die Durchführung unserer Baumaßnahmen sind wir dringend auf finanzielle Unterstützung angewiesen.

Unsere Bankverbindung:

IBAN: DE45 8705 0000 3505 00 4110
BIC: CHEKDE81XXX
Sparkasse Chemnitz

Gern stellt unser Gemeindebüro entsprechende Spendenquittungen aus. Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

Lust auf etwas Neues?

Über die Ehrenamtsakademie bietet die Landeskirche Sachsens ihren ehrenamtlichen Mitgliedern Seminare, Qualifizierungen und Materialien an. Die Ehrenamtsakademie ist ein Netzwerk von Einrichtungen und Werken rund um das Thema „Ehrenamt“.

Die Internetseite der Landeskirche Sachsens bietet zudem weitere Informationen für Haupt- und Ehrenamtliche in dem Portal „engagiert“.

gemäß Veranstaltungskalender, samstags von 9 – 12 Uhr. Für eine Stärkung ist gesorgt.

Kirchgeld 2026

herzlichen Dank allen, die auch im Jahr 2025 unser Gemeindeleben durch Ihr Kirchgeld, Ihre Spenden und Kollekten mitgetragen und ermöglicht haben!

Wir konnten mit Ihrer Unterstützung die nötigen Mittel für unsere Gemeindeaktivitäten, aber auch für die Unterstützung besonders Hilfsbedürftiger und Modernisierungen aufbringen. Für notwendige Instandsetzungen vermochten wir wichtige benötigte finanzielle Eigenmittel weiter anzusparen.

Entsprechend hat der Kirchenvorstand in seiner Sitzung am 6. Februar 2026 beschlossen, die bestehenden Kirchgeldsätze unverändert zu lassen.

Die Kirchgeldbescheide werden durch die Kanzlei im Frühjahr versendet.

Hier wächst etwas

Die Gemeinden im Chemnitzer Westen präsentieren ihre Veranstaltungen und Angebote für Kinder und Familien ab sofort auf einem gemeinsamen Flyer.

Der Flyer kann hier heruntergeladen werden.

Geistliches Wort

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

nicht häufig sehen wir Männer weinen. „Du musst tapfer sein“, hieß es oft. Oder gar „ein Mann weint nicht“. Vielfach entwickelte sich dann bei den Jungen ein Schamgefühl, sodass diese selbst als erwachsene Männer sich nicht mehr zu weinen wagen. Im Laufe der Zeit entstand so in unserer Gesellschaft ein anzufragendes Männerbild. Gleichzeitig haben andere nicht gelernt Männertränen auszuhalten.

Doch warum sollten Männer nicht einmal einen Verlust, Einsamkeit oder gar ihre Wut auch mit Tränen ausdrücken können? Selbst Jesus hat geweint! Der kürzeste Vers im Johannesevangelium, der uns als Wochenspruch für März begegnet, berichtet dies.

Auch wenn die meisten diesen Vers möglicherweise in die Passionsgeschichte einordnen würden, steht er doch bei der Lazarusgeschichte: Lazarus war gestorben und lag bereits im Grab. Jesus nannte Lazarus seinen Freund. Plötzlich war dieser nicht mehr da. In Jesus war eine Welt zerbrochen, vielleicht sogar das Vertrauen in seinen himmlischen Vater. Und vielleicht fragte er sich, wie Gott solches zulassen könne. Immerhin wird Lazarus ein junger Mann gewesen sein, der sein Leben noch vor sich hatte! Nun aber war sein Leben zu Ende gegangen – Gemeinschaft zwischen ihm und Jesus wurde genommen. Darum weint Jesus.

Doch da geschieht etwas. Jesus nämlich war mit Marta und Maria, der Schwester von Lazarus, zusammen. Alle drei trauerten. Plötzlich aber muss Marta voll des Trostes gewesen sein, sagt sie doch zu Jesus, dass Lazarus immerhin bei der Auferstehung am Jüngsten Ta­ge auferstehen werde. Allerdings antwortete Jesus: „Ich bin die Auferstehung und das Le­ben. Wer an mich glaubt, der wird leben, ob er gleich stürbe; und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben.“

Ein Widerspruch? Gewiss nicht, denn Jesus verneint kein ewiges Leben nach dem Tod. Nur macht diese Szenerie mit Jesus und Marta deutlich, dass mit ihm bereits in dieser Welt neues Leben möglich ist: Wer sich auch in Momenten der Trauer zu Jesus hält, erlebt schon jetzt Momente aus der Ewigkeit! Auf diese Weise erschließen sich uns die Tränen Jesu nicht als Schwäche, sondern als Moment seines Mit-Seins und zugleich als Zufluss von ewig-göttlicher Kraft. Marta verspürte diese Energie, die selbst vom trauernden Jesus ausgeht: Jesus empfindet mit uns. Von da an wusste sie, dass die Gemeinschaft mit Jesus ihr Leben hält. Selbiges gilt auch für uns: Wer weint, erwacht schon jetzt zu neuem Leben. Wer weint, erfährt Erleichterung, denn so löst sich, was verkrustet ist, und neue Sichtweisen werden frei. In Jesus sind uns selbst angesichts von Not und Tod Begegnungen mit dem Ewigen zugesagt! Selbst am Leben zerbrochene Menschen werden heute auferstehen, wenn sie gemeinsam mit Jesus ihr Leben neu wagen.

Eine segensreiche Passionszeit wünscht Ihnen, auch im

Namen des Kirchenvorstandes

Ihr Pfarrer Jan Schober

Monatsspruch Februar




Du sollst fröhlich sein und dich freuen über alles Gute, das der HERR, dein Gott, dir und deiner Familie gegeben hat.“

5. Mose 26,11

Monatsspruch März



Da weinte Jesus.“

Johannes 11,35

Willkommen & Abschied

Mitarbeiterwechsel im Kindergarten

seit Juni 2017 hat Frau Angela Tittes viele Kinder in unserer Einrichtung liebevoll begleitet.
Von Herzen sagen wir Danke für Ihre wertvolle Arbeit, Ihr Engagement und die vielen schönen Momente, die wir miteinander erleben durften.

Am 25. Januar 2026 haben wir Frau Tittes im Gottesdienst in den Ruhestand verabschiedet. Möge Gott den neuen Lebensabschnitt mit viel Freude und Segen füllen.

Zugleich hießen wir Frau Sarah Huster in unserem Kindergarten und in unserer Gemeinde willkommen. Auch Ihr wünschen wir Gottes reichen Segen für ihr Tun.

Frau Huster ist Sozialpädagogin und Erzieherin und freut darauf, unseren Kindergartenalltag der Kirchenmäuse mitzugestalten.
Frau Huster hat ihre Ausbildung in Marburg absolviert und seither in einer Wohngruppe sowie im Grundschulkontext gearbeitet. Sie mag es, die Welt mit Kinderaugen zu betrachten, durch Kinderfragen herausgefordert zu sein und die vielfältigen Potentiale, die in jedem schlummern, zu entdecken und zu stärken.

Telefonseelsorge

Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr unter den Rufnummern
0800-111-0-111 und 0800-111-0222
erreichbar.

Neuer Ausbildungskurs beginnt

Was viele nicht wissen: Die Telefonseelsorge oder Chatseelsorge ist ein Ehrenamt.


Damit das Angebot des telefonischen Zuhörens und Beratens weiterhin bestehen kann, werden Ehrenamtliche für den nächsten Ausbildungskurs, beginnend März/April 2026 gesucht.

Die Ausbildung geht über ca. 9 Monate, ist für die Teilnehmenden kostenfrei und über den Trägerverein Stadtmission hinaus anerkannt.

Wenn Sie die Aufgabe interessiert, melden Sie sich gerne bei uns.

Wir bieten:

  • eine kostenfreie, qualifizierte Ausbildung für den Dienst als TelefonSeelsorger:in
  • ca. 30,- € Aufwandsentschädigung
  • hauptamtliche Mitarbeitende als feste Ansprechpartner:innen
  • regelmäßige Weiterbildungen, Supervisionen, Fallbesprechungen
  • zusätzliche Veranstaltungen

Wir wünschen uns:

  • die Bereitschaft zuzuhören und über sich und seine Mitmenschen etwas zu lernen

Kontakt:

Ansprechpersonen: Iris Ciesielski, Susanne Lipp

Telefon: 0371 4046434 oder 0177 914 00 72

E-Mail: ts@stadtmission-chemnitz.de

Raum für Trauer

Für trauernde Menschen findet am Freitag, dem 13. März, 17:00 – 18:00 Uhr in der Stadt- und Marktkirche St. Jakobi eine ökumenische Gedenkfeier statt.

Diese Gedenkfeier soll uns zusammenführen, um der Verstorbenen zu gedenken, die in unseren Herzen sind.

Es ist ein Moment, innezuhalten und die kostbaren Erinnerungen, die uns mit ihnen verbinden, in Dankbarkeit zu bewahren. Die Gemeinschaft und das Gefühl in unserem Schmerz nicht allein zu sein, können Trost geben.

Darüber hinaus laden wir Sie ein, den Namen Ihres verstorbenen Angehörigen oder Freundes in ein besonderes Gedenkbuch einzutragen. Dieses Buch wird in der Kirche aufbewahrt und soll als bleibendes Symbol der Erinnerung dienen.

Text: Doreen Moschke
Katharina Schindler, Mitglied Team Notfallseelsorge

Chemnitzer Friedenstag

Der diesjährige 25. Chemnitzer Friedenstag blickt auf ein Vierteljahrhundert Friedensinitiative in Chemnitz zurück. Mit dem Motto “Friedenstüchtig bleiben” erinnern die Chemnitzerinnen und Chemnitzer an die Opfer des Krieges und setzen gleichzeitig ein starkes Zeichen für Frieden, Demokratie und Weltoffenheit. Am 5. März jährt sich die Bombardierung und Zerstörung von Chemnitz im Zweiten Weltkrieg.

Zahlreiche Akteur:innen aus Chemnitz und der Umgebung gestalten den Friedenstag mit einem vielfältigen Programm. Gedenkveranstaltungen, Lesungen, Ausstellungen und Friedensgebete laden dazu ein, innezuhalten, die Schrecken des Krieges zu reflektieren und die Bedeutung von Frieden in der heutigen Zeit zu begreifen.

Nähere Informationen und genaue Ortsangaben im Rahmen des Friedenstages unter www.chemnitzer-friedenstag.de.

Sieben Wochen ohne

Millionen Menschen lassen sich jährlich mit „7 Wochen Ohne“, der Fastenaktion der evangelischen Kirche, aus dem Trott bringen.

Sie verzichten nicht (nur) auf Schokolade oder Nikotin, sondern folgen der Einladung zum Fasten im Kopf: sieben Wochen lang die Routine des Alltags hinterfragen, eine neue Perspektive einnehmen, entdecken, worauf es ankommt im Leben.

Mitmachen!

Seit ca. 40 Jahren lädt „7 Wochen Ohne“ dazu ein, die Zeit zwischen Aschermittwoch und Ostern bewusst zu erleben und zu gestalten.

Die diesjährige Fastenaktion steht unter dem Motto Mit Gefühl! Sieben Wochen ohne Panik“.

  • Der Fastenkalender „7 Wochen Ohne“ begleitet Sie dabei 47 Tage lang mit Denkanstößen in Text und Bild.
  • Der Gottesdienst wird auch als ZDF-Gottesdienst live übertragen – für alle, die nicht vor Ort dabei sein können.
  • Wöchentliche Impulse zu den Wochenthemen können Sie als Fastenmail abonnieren.
  • In der Fastengruppen-Suche finden Sie aktive Gruppen und (digitale) Veranstaltungen während der Aktion und andere Teilnehmer zum Austausch.

Mehr Informationen unter www.7wochenohne.evangelisch.de